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Was für eine Quilterin bist du?

Was für eine Quilterin bist du? Diese Frage wurde ich in einem Newsletter gefragt. Zur Antwort gab es drei Auswahlmöglichkeiten

  1. Ein Projekt nach dem anderen
  2. Mehrere Projekte laufen ständig
  3. Ein Projekt in jeder Phase – Zusammenfügen, Quilten, Binden
Im Weiteren beschrieb die Quilterin, dass sie Typ 1) sei. Sie arbeitet immer nur an einem Projekt. Von Anfang bis Ende. Dann räumt sie ihren Arbeitsplatz auf, um sich auf das nächste Werk zu konzentrieren.

Welcher Typ bin ich? *Hüstel*, *hüstel*. Da ist meine Antwort ganz klar 2. Gerade in den letzten Wochen gab es wieder viele Viren und ich konnte mich nicht zurückhalten. Während ich an einem Projekt arbeite, nähe ich auch Teile eines anderen Projektes. Wenn ich zuschneide, kann man doch Teile für das eine oder das andere Projekt nutzen. Dementsprechend, sieht auch mein Arbeitsplatz aus. 
Oh ja, ich sollte mich mehr auf ein Projekt konzentrieren und es fertig machen, bevor ich was neues anfange. Aber, ich nähe auch an mehreren Langzeitprojekten mit. Zum Beispiel, einem Mystery, bei dem es nur alle vier Monate eine neue Anleitung gibt. Oder bei der neuen Herausforderung, ein Reihenquilt, bei dem es jeden Monat eine neue Aufgabe gibt. Dann sind da meine Handnähprojekte, die natürlich länger dauern als kleine Maschinennähprojekte. Ja und dann gab es neue Ausschreibungen von der Gilde und ich wurde daran erinnert, dass wir ja auch eine regionale Ausschreibung haben. Da musste ich doch schon wieder was neues anfangen, denn es soll ja schon am 9. November fertig sein.

Beim Stricken bin ich zurückhaltender. Da habe ich wirklich immer nur ein Projekt. Es sei, denn ich stricke gerade an der Maschine. Da entstehen des öfteren mehrere Projekte auf einmal, die dann zusammen genäht werden müssen. Aber eigentlich ist das auch immer übersichtlich geblieben. Da habe ich mich besser im Griff.
Um Wonky Stars auszuprobieren habe ich zwei Probeblöcke genäht. Nachdem ich fertig war, fragte ich mich, warum ich sie nicht in rot/weiß genäht habe, denn ich habe doch auch noch meine Kalenderblöcke. Also nähte ich noch weitere. Den einen kann ich hier auch zeigen.
Eigentlich sollte er gleich in de Karton mit den fertigen Blöcken wandern, doch da er mir so gut gefiel, habe ich ihn einfach erst einmal zur Seite gelegt und gucke ihn mir immer mal wieder an. Ja, ja, er wird bald zu den anderen wandern. Vielleicht hole ich das Projekt auch bald mal wieder aus der Versenkung und nähe es fertig.

Fast fertig ist mein Seerosenquilt. Heute habe ich gefühlt den ganzen Tag Binding genäht. Aber wie gesagt, ganz fertig geworden bin ich noch nicht. 

Es war eine näh-intensive Woche. Insgesamt habe ich an 5 Projekten gearbeitet. Eines ist fertig geworden, doch ich habe es nicht fotografiert. Zwei darf ich nicht zeigen. Und die anderen sind Langzeitprojekte. Hier seht ihr zumindest Probeblöcke und die Seerosen.

Verlinkt ist dieser Beitrag beim Samstagsplausch, dort geht es heute um das Theater.


Kommentare

  1. Ich habe auch immer einige Projekte gleichzeitig. Anfangen, ein teil nähen und dann weglegen. Wie gut sind die durchsichtigen Ikeakisten dafür. L G Sieglinde

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    1. Das stimmt. Und seit einiger Zeit gibt es ja auch die Schuhbeutel dort. Die sind für flache Projekte klasse.

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